Weichs Management Consultants
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Aktuelles Weichs Consulting

Hier informieren wir in unregelmäßigen Abständen unser Klientel über  Neuigkeiten aus dem Markt, über uns und über unsere Arbeit, über neue Vorschriften und Regulierungen sowie die sich daraus aus unserer Sicht ergebenden Konsequenzen.

 

Eine Haftung irgendeiner Art für die Richtigkeit der hier stehenden Informationen und der von uns ggf. abgeleiteten Vorschläge oder Konsequenzen wird n i c h t übernommen.



 

  • Basel III soll offiziell  bis 2018/19 realisiert werden. De facto verlangen das deutsche BAFIN und auch die Schweizer Nationalbank bereits jetzt Eigenkapitalhinterlegungen entsprechend Basel III und mehr in vielen Fällen. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Kreditvergabe und die Eigenkapitalanforderungen an Bankkunden. Bankunabhängige Fianzierungsstrategien können deshalb die richtigen Lösungen sein wie z.B. Kapitalerhöhungen direkt oder indirekt mit Back-Stop durch strategisch interessierte Finanzinvestoren, Corporate Finance REIT Konzepte (vgl. Veröffentlichungen und Anlage unten) Corporate Bond Konzepte u.v.a.
  • Solvency II für die Versicherungen bedeutet ähnliche Anforderungen an die Unterlegung von Investitionen und an das Asset und Risk Management. In Verbindung mit den geänderten Richtlinien zum Kapitalanlagegesetz und der Umsetzung der EU-Richtlinie zu AIFM (Alternative Investments in Financial Markets) werden eine Reihe bisher anlagetauglicher Assets in Zukunft für die Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften uninteressant infolge zu hoher Eigenkapital- und Verwaltungskosten. Innovative, Solvency-gerechte Produkte sind gefragt.(vergl. Anlage). Zu diesem Thema stellen wir branchenweit eine deutliche Unterschätzung der Unsetzungsaufgabestellungen fest, speziell bei den nicht gerateten, komplexen, nur sehr begrenzt "maschinell" bewertbaren aber unerhört eigenkapitalverzehrenden Anlagearten Immobilien und Infrastruktur.
  • Auch klassiche Vermögensverwalter unterliegen einer zunehmenden Regulierung und teuren Kontrolle. Hier bieten sich Unbrella-Konzepte mit Spezialisten und großen Finanzdienstleistern an.
  • Schattenbanken und Hedge Fonds werden zukünftig stark reguliert werden. Ihre Initiatoren werden sich deshalb regulierte Vehikel suchen müssen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben.
  • Voraussichtlich ab 2018/17 ist innerhalb der EU ein Trennbankensystem für systemrelevante Großbanken geplant. Die Bundesregierung hat dazu einen Gesetzesvorschlag unterbreitet, der vor allem als Diskussionsgrundlage innerhalb der EU und noch nicht als letztes Wort einzuschätzen ist. Auf jeden Fall werden die dadurch entstehenden höheren Kosten bei den Banken höhere Gebühren und Preise bei den Bankkunden zur Folge haben.

 

 

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